Presseartikel

Hinzugefügt am: 27.06.2018
Die Stadtentwässerung Dresden hat eine Kampagne gestartet ( www.kein-muell-ins-klo.de ), mit der die Bevölkerung auf humorvolle Weise darauf hingewiesen wird, dass Abfall nicht in Toiletten gehört. Auch für die Frankfurter Stadtentwässerung ist Müll, der in Abflüssen und Toiletten entsorgt wird, z.B. Wattestäbchen, Feuchttücher, Essensreste, Medikamente, ein großes und sehr teures Problem. Feuchttücher und Katzenstreu verstopfen die Pumpen, was zu einem Rückstau im Kanal führt, Essenreste erhöhen die Rattenpopulation, Medikamente belasten die Gewässer, über den Abfluss oder das Klo entsorgte Farben, Lacke und sonstige Chemikalien entwickeln in der Kanalisation explosive oder giftige Gase. Zwar sind diese Informationen bereits jetzt auf der...weiterlesen
Hinzugefügt am: 18.06.2018
Im vergangenen Jahr untersuchte die Heinze Marktforschung im Auftrag der KESSEL AG die Kundenzufriedenheit der baurelevanten Zielgruppen. Zu diesem Zweck führte das Marktforschungsinstitut insgesamt 354 Telefoninterviews durch. Dabei sprach Heinze 200 Mal mit Verarbeitern und 154 Mal mit Architekten beziehungsweise Planern. „Wir haben die Umfrage durchführen lassen, um ehrliche Rückmeldungen aus der Praxis zu erhalten“, erklärt Reinhard Späth, Leiter Marketing bei der KESSEL AG. Zusätzlich zur generellen Zufriedenheit, welche die Teilnehmer mit der Note 1,7 bewertet haben, konnten die Befragten ihre Meinung zu den Bereichen Angebote und Aufträge, Kundenservice, technische Beanstandungen, Produktqualität sowie Wettbewerbsvergleich äußern. Zufriedenstellende Betreuung Die erste Anlaufstelle...weiterlesen

Hinzugefügt am: 17.03.2016
Feuchte Albträume können Hausbesitzer erleben, wenn der Keller nach einem Wolkenbruch unter Wasser steht - und zu allem Überfluss auch noch die Abwasserrohre verstopft sind. Doch dafür gibt es eine Lösung. Endlich im Eigenheim – und dann passiert das: Ein Wolkenbruch prasselt auf das Grundstück und setzt die Kellerräume unter Wasser. Noch dazu scheinen die Abwasserrohre verstopft. Situationen wie diese kommen durchaus häufiger vor, als man denkt, sagt Volker Wittmann vom Verband Privater Bauherren (VPB). Nach seiner Beobachtung schenken Bauherren dem Thema Entwässerung oft nicht genügend Beachtung. Dabei kann das im Ernstfall teuer...weiterlesen

Hinzugefügt am: 16.06.2015
„Rückstau … ist Privatsache“ lautet der Titel eines Faltblatts der Stadtentwässerung mit wichtigen Hinweisen zum Schutz von Häusern gegen Rückstau aus der Kanalisation. Der für die Stadtentwässerung Frankfurt am Main zuständige Stadtrat Stefan Majer weist auf die Bedeutung des Schutzes gegen Rückstau für die Hauseigentümer hin: „Gewitter und Wolkenbrüche führen besonders im Sommer zu Überlastungen des Kanalnetzes, das aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht dafür ausgelegt ist, außergewöhnlichen Starkregen rückstaufrei abzuführen.“ Majer weiter: „Infolge des Klimawandels ist in Zukunft häufiger mit diesen Wetterextremen zu rechnen. Umso wichtiger ist, dass Hauseigentümer sich darauf vorbereiten.“ Was...weiterlesen

Hinzugefügt am: 07.04.2015
Altfett aus Fritteusen, Bratpfannen und Fonduetöpfen: Oft werden die Fettreste einfach in den Abfluss gekippt. Zum Ärger der städtischen Wasserbetriebe, denn in den Kanälen verursacht das Fett viel Ärger und erhebliche Kosten. Es lagert sich an den Kanalwänden ab und riesige Fettpfropfen können die Kanäle lahm legen. Dabei kann aus Speiseölresten sogar Energie gewonnen werden - wenn es ordnungsgemäß gesammelt wird. Achim Hoch von den Hamburger Wasserbetrieben bekommt regelmäßig sein Fett weg. Im Kanalsystem der Stadt sammeln sich jährlich Berge von Speisefett an den Wänden der Rohre oder aber sie schwimmen als Klumpen...weiterlesen