Presseartikel

Hinzugefügt am: 03.04.2012
Hoher Aufwand bei wenig Nutzen - das könnte die Zwischenbilanz der umstrittenen Dichtheitsprüfung für Kanalrohre sein. Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) setzte die Regelung am Montag vorerst außer Kraft. Die Anordnung des Umweltministeriums war im August 2010 in Kraft getreten. Alle Kommunen mussten überprüfen lassen, ob Privatanschlüsse, die ans öffentliche Netz führen, auch tatsächlich dicht sind. Ein enormer Aufwand, der für Städte, Gemeinden und auch Hausbesitzer mit großen Kosten verbunden war. Umweltministern Lucia Puttrich (CDU) will nun prüfen lassen, ob Nutzen und Aufwand in angemessenem Verhältnis stehen. Bis zum Abschluss dieser Prüfung wurde die...weiterlesen

Hinzugefügt am: 12.03.2012
Nach der Abwassereigenkontrollverordnung (EKVO) des Landes Hessen müssen Betreiber von Abwasseranlagen auch private Zuleitungskanäle überprüfen - bis 2020. In Liederbach kümmert sich schon eine Spezialfirma darum - eine Reportage der hessenschau.weiterlesen

Hinzugefügt am: 14.03.2011
Für eine lebenswerte Stadt ist auch eine funktionierende Abwasserentsorgung eine wichtige Voraussetzung, die wir jedoch meistens erst bei Störungen zur Kenntnis nehmen. Wir drücken auf die Spültaste der Toilette oder ziehen den Stöpsel der Badewanne. Wohin das Abwasser fließt, entzieht sich unseren Blicken, und in der Regel machen wir uns darüber keine großen Gedanken. Wie wichtig eine funktionierende Abwasserbeseitigung ist, wird uns erst klar, wenn diese einmal nicht mehr ihre Dienste tut, wenn aufgrund einer Verstopfung kein Abwasser mehr abfließt oder noch schlimmer der Keller überflutet wird. Gründe für solch unangenehme Ereignisse sind oft...weiterlesen

Hinzugefügt am: 09.02.2011
Broschüre, herausgegeben von den Entsorgungsbetrieben der Stadt Heilbronn: "Wie sichere ich mein Haus gegen Rückstau?"weiterlesen

Hinzugefügt am: 19.01.2011
Kanalarbeiter? Igitt. Anfangs war Martin Sanders nicht überzeugt von seinem zukünftigen Ausbildungsberuf als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, in der Branche kurz RKI-Fachkraft genannt. Tagaus, tagein durch dunkle Kanalschächte mit stinkendem Abwasser waten, so stellte sich der Jugendliche seine Arbeit vor. Mangels Alternativen trat er seine Ausbildung dennoch an. Darüber ist er mittlerweile froh. "Viele rümpfen die Nase, wenn sie hören, welchem Beruf ich nachgehe. Dabei ist die Arbeit viel besser als ihr Ruf", sagt Sanders. Kanalarbeiter haben mit vielen Klischees zu kämpfen, sagt auch Gerhard Treutlein, Geschäftsführer beim Verband der Rohr- und...weiterlesen