Presseartikel

Hinzugefügt am: 12.03.2012
Nach der Abwassereigenkontrollverordnung (EKVO) des Landes Hessen müssen Betreiber von Abwasseranlagen auch private Zuleitungskanäle überprüfen - bis 2020. In Liederbach kümmert sich schon eine Spezialfirma darum - eine Reportage der hessenschau.weiterlesen

Hinzugefügt am: 14.03.2011
Für eine lebenswerte Stadt ist auch eine funktionierende Abwasserentsorgung eine wichtige Voraussetzung, die wir jedoch meistens erst bei Störungen zur Kenntnis nehmen. Wir drücken auf die Spültaste der Toilette oder ziehen den Stöpsel der Badewanne. Wohin das Abwasser fließt, entzieht sich unseren Blicken, und in der Regel machen wir uns darüber keine großen Gedanken. Wie wichtig eine funktionierende Abwasserbeseitigung ist, wird uns erst klar, wenn diese einmal nicht mehr ihre Dienste tut, wenn aufgrund einer Verstopfung kein Abwasser mehr abfließt oder noch schlimmer der Keller überflutet wird. Gründe für solch unangenehme Ereignisse sind oft...weiterlesen

Hinzugefügt am: 09.02.2011
Broschüre, herausgegeben von den Entsorgungsbetrieben der Stadt Heilbronn: "Wie sichere ich mein Haus gegen Rückstau?"weiterlesen

Hinzugefügt am: 19.01.2011
Kanalarbeiter? Igitt. Anfangs war Martin Sanders nicht überzeugt von seinem zukünftigen Ausbildungsberuf als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, in der Branche kurz RKI-Fachkraft genannt. Tagaus, tagein durch dunkle Kanalschächte mit stinkendem Abwasser waten, so stellte sich der Jugendliche seine Arbeit vor. Mangels Alternativen trat er seine Ausbildung dennoch an. Darüber ist er mittlerweile froh. "Viele rümpfen die Nase, wenn sie hören, welchem Beruf ich nachgehe. Dabei ist die Arbeit viel besser als ihr Ruf", sagt Sanders. Kanalarbeiter haben mit vielen Klischees zu kämpfen, sagt auch Gerhard Treutlein, Geschäftsführer beim Verband der Rohr- und...weiterlesen

Hinzugefügt am: 14.12.2010
Eine Axialverschiebung von Rohren ohne Substanz-Verletzung ist kein Rohrbruch im Sinne der VGB 88 Das LG Koblenz hat einen versicherten Schaden insoweit verneint, als keine Rohrbrüche, sondern lediglich Axialverschiebungen gegeben sind und dadurch eine Undichtigkeit der Rohrleitung vorliegt. Versichert sind lediglich Rohrbrüche. Axialverschiebungen aufgrund einer Setzung des Erdreichs sind jedoch keine Brüche und führen auch nicht zu einer Substanzverletzung in Bezug auf das Material der verwandten Rohre. Soweit der Sachverständige an den untersuchten Leitungen innerhalb des Gebäudes in größerem Umfang vertikale Versätze und Verschiebungen festgestellt hat, handelt es sich hierbei nicht um in der...weiterlesen