Presseartikel

Hinzugefügt am: 18.11.2009
Grundstücksbesitzer stehen bei starkem Regen vor einem Problem. Wohin mit den Wassermassen? Viele Flächen sind versiegelt, Autostellplätze, Einfahrten, Wirtschafts- und Industriegelände lassen kein Wasser ins Erdreich ablaufen. Bei vielen Grundstücken wird das Wasser dann einfach in die Kanalisation geleitet. Das kostet Gebühren. Sinnvoller und preiswerter wäre es, das Regenwasser an Ort und Stelle versickern zu lassen, doch das würde wertvolle Nutzfläche kosten. Ein neues System zur Regenwasserversickerung unter der Erde bietet eine technische Lösung. Es besteht aus Speicherblöcken aus Kunststoff mit vielen Speicherzellen im Inneren. Diese wiederum sind mit Luft gefüllt. Der ganze Speicherblock...weiterlesen

Hinzugefügt am: 13.10.2009
Die Stadtwerke Königstein im Taunus weist auf die Besonderheiten der Eigenkontrollverordnung des Landes Hessen (EKVO) hin. Sachkundenachweis gemäß DWA-Arbeitsblatt A139 Pkt. 13.1 Vorbereitende Maßnahmen 1-5 ist zu erbringen. Entweder Mitglied im Güteschutz Kanalbau sein und der Gruppe I (Inspektion)angehören Oder den Nachweis eines ATV-Ki-Zertifikats (Kanalinspektions-Zertifikat der Abwassertechnischen Vereinigung) vorlegen können Oder dem Verband deutscher Rohr- und Kanaltechnikunternehmen (VDRK) angehören und mit den Gütesiegeln RR (Rohrreinigung) und I (Inspektion) zertifiziert sein Weitere wichtige Informationen unter folgendem Link: Infoblatt Grundstücksentwässerungsanlagen der Stadtwerke Königssteinweiterlesen

Hinzugefügt am: 27.07.2009
Rohrreinigungsfirmen benötigen kein Konjunkturprogramm. Denn ein im Februar 2003 vom Bund neu formulierter Paragraf im Wasserhaushaltsgesetz wird jetzt von immer mehr Kommunen umgesetzt. Spätestens bis Ende 2015 muss jeder Eigentümer eines Privathauses eine sogenannte Dichtheitsprüfung seiner Abwasserleitungen durchführen lassen und bei entsprechendem Befund für deren Sanierung sorgen. Für viele Eigenheimbesitzer, deren Grundstück in einem Wasserschutzgebiet liegt, gilt sogar nur eine Frist bis Ende 2009. Was die Branche der Kanalspezialisten freut, kann für den betroffenen Hauseigentümer teuer werden. Denn nach Schätzungen der DWA, der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., gibt es bundesweit...weiterlesen

Hinzugefügt am: 10.07.2009
Manchmal ist es, als ob einem sprichwörtlich der Himmel auf den Kopf fällt. Der Regen prasselt so stark herunter, dass man meint, unter der Dusche zu stehen. Ein natürliches Ereignis, vor allem bei den Gewitterregen des Sommers, dem die menschlichen Behausungen nicht immer gewachsen sind. Keller laufen voll, Tiefgaragen werden überflutet, auf der Straße steht das Wasser und an den tiefsten Stellen der Wiesbadener Innenstadt drückt das Wasser die Kanaldeckel aus ihrer Fassung. Besonders ärgerlich ist es, wenn der Keller mit Wasser vollgelaufen ist. Was tun? Ralf Schmidt, Brandamtmann der Wiesbadener Feuerwehr, hat ein paar Tipps parat. "Auf jeden Fall...weiterlesen

Hinzugefügt am: 08.07.2009
Die europäische Normenreihe DIN EN 12 056 "Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden, Teil 1-5" wurde im Januar 2001 veröffentlicht. Im März 2002 folgte die deutsche Restnorm DIN 1986-100 "Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke Teil 100: Zusätzliche Bestimmungen zu DIN EN 752 und DIN EN 12 056". Die DIN EN 12 056 ist eine Grundsatznorm, in welcher sich alle europäischen Länder mit ihren Anforderungen wiederfinden sollen. Ergebnis ist eine Norm mit generellen Regelungen für die Planung und Ausführung. Fehlende detaillierte Angaben sind in Deutschland in der Restnorm DIN 1986-100 geregelt. Geltungsbereiche DIN EN 12 056 und...weiterlesen