Presseartikel

Hinzugefügt am: 10.06.2009
Bei sintflutartigen Regenfällen, Hochwasser oder Rohrbrüchen laufen immer wieder Keller und Wohnungen voll. Aber nicht nur dann. Ärger mit Wasser droht auch durch übergelaufene Badewannen, defekte Waschmaschinen oder Geschirrspüler. Viele hundert Liter können sich auf diese Weise blitzschnell in die eigene Wohnung ergießen. Wer in einem oberen Geschoss wohnt, kann auch noch das Domizil der Nachbarn unter sich in Mitleidenschaft ziehen. Neben viel Arbeit drohen erhebliche Kosten. Mit modernen, technisch gesicherten Hausgeräten, einer eigenen Pumpe und einer geeigneten Versicherung lässt sich im Schadensfall das Desaster in Grenzen halten - verantwortungsvolles Verhalten vorausgesetzt. Wenn die...weiterlesen

Hinzugefügt am: 02.04.2009
Bis 2015 müssen alle Grundbesitzer die Abwasserleitungen ihrer Gebäude überprüfen und sanieren lassen. Experten erwarten, dass dabei enorme Mängel ans Licht kommen. Wer sich gegen das Risiko einer teuren Rohrsanierung schützen will, findet kaum Versicherer. Zwischen 15.000 und 20.000 Euro muss ein Hausbesitzer einkalkulieren, wenn er seine Abwasserleitung sanieren will und dafür ein Bagger das Rohr freilegen muss. In Zukunft müssen viele Eigentümer mit solchen Belastungen rechnen: Der Gesetzgeber verpflichtet sie, innerhalb der kommenden sieben Jahre prüfen zu lassen, ob die bestehenden Grundleitungen für Abwasser dicht sind. Damit soll verhindert werden, dass durch...weiterlesen

Hinzugefügt am: 26.03.2009
Abfluss-AS veröffentlicht auf dem Presseportal openPR.de in regelmäßgen Abständen Wissenswertes rund um das Thema Entwässerungssysteme.weiterlesen

Hinzugefügt am: 04.03.2009
Sintflutartige Regenfälle und Unwetter bedrohen immer häufiger - auch in nicht hochwassergefährdeten Gebieten - Gebäude mit Überflutungen. Meist werden die Hausbesitzer von der großen Flut überrascht. Nur wenige haben sich rechtzeitig darauf vorbereitet, obwohl bereits ein 2005 verabschiedetes "Gesetz zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes" künftig jede Person im Rahmen des Möglichen verpflichtet, geeignete Vorsorge gegen Hochwasserschäden zu treffen. Das eindringnde Wasser gefährdet zwar nicht gleich die Standsicherheit eines Gebäudes. Die nachhaltigen Schäden und deren materielle Folgen seien jedoch oft sehr groß, sagt der Versicherungsfachmann Stefan Rothaug. Außerdem kann es Probleme beim Abschluss einer Hausratversicherung...weiterlesen

Hinzugefügt am: 04.03.2009
Orkane, Starkregen, stürzende Bäume und Überschwemmungen können für viele Haushalte ein finanzielles Fiasko bedeuten. Eigenheimbesitzer stehen dann nicht selten vor dem Ruin, weil sie nicht oder nicht richtig versichert waren. Nur wenige Hausbesitzer treffen rechtzeitig Vorsorge, obwohl ein "Gesetz zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes" künftig jede Person im Rahmen des Möglichen verpflichtet, geeignete Vorsorge gegen Hochwasserschäden zu treffen. Zwar sind viele Elbanwohner beispielsweise gut gegen Hochwasser versichert. "Doch bei der nächsten Sturmflut gibt es kein Geld", sagt Bianca Höwe vom Bund der Versicherten e.V. "Menschen, die nah an Wasser wohnen, sind immer der Gefahr...weiterlesen